Monatsreview: Oktober

In a nutshell Der Oktober verging wie im Flug, kommt mir rückblickend aber endlos lang vor. Was alles passiert ist! Anfang des Monats hatte ich die Einführung in mein Masterstudium, inklusive O-Woche mit viel Feiern, neuen Leuten etc. Dann kehrte wieder ein bisschen Alltag ein, aber der war nicht weniger chaotisch. Plötzlich wieder Vorlesungen, noch ein neuer Nebenjob neben dem Kurt und 24colours, viel zu viele Coffee und Brunch Dates, irgendwo dazwischen noch Urlaub gebucht (Im Dezember geht Read more [...]

Monatsreview: September

In a nutshell Ich würde sagen, der September war mal wieder ein bisschen ein Monat zum Aufräumen. Aufräumen in meinem Leben, in mir, etwas Ordnung schaffen. Ruhig mal auf mich fokussieren, herausfinden, was ich gerade brauche. Das fing damit an, dass die BA quasi fertig war und ich somit viel mehr Zeit für meine eigenen Projekte hatte. Dann kam mein Urlaub, den ich ganz alleine verbracht habe. Und an immer mehr Stellen habe ich mich gefragt: erwartet es jemand von mir oder will ICH es? Und Read more [...]

I am my own: über Rechtfertigungen und das Einstehen für sich selbst

"One day I woke up and realised I was not made for anyone, I was made for me. I am my own." Ich bin es leid, mich rechtfertigen zu müssen. Ich bin es leid, mich erklären zu müssen. Ich bin es leid, jeden meiner Schritte hinterfragen zu lassen. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit mehr und mehr klar geworden ist. Ich bin  allgemein eine Person, die sich schwer tut mit Entscheidungen. Und wenn ich diese dann treffe, ist es umso schlimmer für mich, wenn sie immer kritisch hinterfragt werden. Read more [...]

Monatsreview: Juli

IN A NUTSHELL Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass der Juli ein Monat der Entscheidungen, Umbrüche und Veränderung war. Es standen die Masterbewerbungen an und damit auch die Fragen: was will ich, wo will ich hin? Ich habe mich für zwei Plätze beworben und bei beiden eine Zusage bekommen, was die Sache nicht leichter macht. Aber ich bin mir über einiges klar geworden und meiner Entscheidung schon sehr nahe! Aber auch abgesehen von der Uni standen Veränderungen an. Ich habe einen neuen Nebenjob, Read more [...]

„Umräum“ Therapie: mein neues altes Zimmer // #interior

Wer mir bei Instagram folgt, hat es wahrscheinlich in den Stories schon gesehen. Ich habe mein Zimmer einmal komplett umgeräumt. Nicht, weil ich super unzufrieden mit dem bisherigen Raum war. Viel mehr war es eine Nacht und Nebel Aktion. Innere Unruhe führt bei mir immer zu dem Drang etwas zu verändern. Und so musste meine Wohnung daran glauben- und meine Nachbarn, es war immerhin schon 22 Uhr, als ich angefangen habe, meine kompletten Möbel quer durch den Raum zu schieben. Danach war ich unfassbar Read more [...]

Wenn möglich, bitte wenden…

Manchmal vermisse ich einen Wegweiser, bin eine Reisende, die ihr Ziel nicht kennt, die wegrennt vor der Entscheidung, die Festlegen gleichsetzt mit Festgefahren und darin vor allem „Gefahr“ liest, die an einer Kreuzung steht und sich lieber im Kreis dreht, als einen Weg einzuschlagen, die ewigen Fragen nach dem „und später?“ mit Schulterzucken abtut und so tut, als würde sie „es wird schon schief gehen“ nicht ganz so wörtlich meinen. Und manchmal vermisse ich eine Richtlinie, die Read more [...]

Normal ist Ansichtssache

Ein kleiner, ganz spontaner Blogeintrag, den ich eigentlich nur geschrieben habe, weil 1. eine ganz bestimmte Person gerne wissen wollte, was für mich ein normales Leben bedeutet und 2. ich mich vor einem Haufen Unikram drücken möchte 🙂      Normal ist, wenn ich es nicht hinterfragen muss Weil ich glücklich bin, wie es ist, Weil ich nichts vermiss und weil ich bei mir bin. Normal ist, wenn ich zwar nicht angekommen bin, Aber auf guten Weg, wenn ich alles geb‘ Und dann auch Read more [...]

#3 Monatsreview: Augenblicke im April

Es ist Ende April und ich weiß nicht, ob der Monat entweder verflogen ist oder doch unendlich lang war. Irgendwie ist super viel passiert und trotzdem fühlt es sich so an, als wäre grade erst Ostern gewesen. Ich finde dieses Format von Beiträgen deshalb auch selber super, um ein bisschen zu ordnen, was eigentlich alles los war.   In a nutshell Ostern in der Heimat. 4 Tage in Rom, über die ich bereits ausführlich berichtet habe. Endlich ein paar super warme Frühlingstage, die schon nach Read more [...]