Frühlingserwachen

Nach einem Winter, der zwar irgendwie gar nicht bitter kalt aber trotzdem grau in grau und vor allem viel zu lang war, blüht jetzt endlich alles auf. Die Blumen, die Menschen und auch meine Stimmung. Ich habe das Gefühl, alle wachen gerade aus einer Art Winterschlaf oder viel mehr Wintertrance auf und sind voller Lebendigkeit, neuer Energie und Lebenslust. Und mir geht es ganz genauso. Es fängt schon morgens an. Ich komme viel leichter aus dem Bett, seitdem es wärmer und heller ist. Read more [...]

Monatsreview: Juli

IN A NUTSHELL
Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass der Juli ein Monat der Entscheidungen, Umbrüche und Veränderung war. Es standen die Masterbewerbungen an und damit auch die Fragen: was will ich, wo will ich hin? Ich habe mich für zwei Plätze beworben und bei beiden eine Zusage bekommen, was die Sache nicht leichter macht. Aber ich bin mir über einiges klar geworden und meiner Entscheidung schon sehr nahe! Aber auch abgesehen von der Uni standen Veränderungen an. Ich habe einen neuen Nebenjob, Read more [...]

Krea-tief: wenn Kopf und Blatt leer bleiben

Manchmal, da sprudeln die Ideen förmlich. Da schreibt man ohne nachzudenken, ohne richtige Atempause und ist im Flow. Das ist genau der Zustand, in dem man sich nicht langweilt und gleichzeitig nicht überfordert fühlt. In dem man Spaß hat, bei dem, was man tut, weil es genau die richtige Mischung darstellt aus "es geht mir leicht von der Hand, aber in meinem Kopf passiert etwas".

Und dann ist da aber auch manchmal dieses schwarze Loch. Dieses tiefe Nichts im Kopf. Manche nennen es Schreibblockade, Read more [...]