Monatsreview: Oktober

In a nutshell Der Oktober verging wie im Flug, kommt mir rückblickend aber endlos lang vor. Was alles passiert ist! Anfang des Monats hatte ich die Einführung in mein Masterstudium, inklusive O-Woche mit viel Feiern, neuen Leuten etc. Dann kehrte wieder ein bisschen Alltag ein, aber der war nicht weniger chaotisch. Plötzlich wieder Vorlesungen, noch ein neuer Nebenjob neben dem Kurt und 24colours, viel zu viele Coffee und Brunch Dates, irgendwo dazwischen noch Urlaub gebucht (Im Dezember geht Read more [...]

Emotionales Aprilwetter

Manchmal, da ruhe ich in mir, da weiß ich, wer ich bin und wofür ich stehe, wohin ich gehen will und mit welchem Ziel. Da fühl' ich mich in meiner Haut richtig gut, weil ich weiß, wofür ich das alles tu, dass ich viel investier', aber auch ein Gespür dafür habe, dass es sich lohnt. Da ist die Richtung richtig und ich mir selbst wichtig, da stärke ich mir den Rücken und da darf ich auch mal stolz auf mich sein. Stolz zu wissen, dass das meine Reise ist und sie mich irgendwo hin führt. Und Read more [...]

Warum Neid und Glück nicht zusammen passen…

"No one is you and that is your power" ...heißt es so schön! Aber auch wenn einem überall zur Selbstliebe, Individualität und Einzigartigkeit geraten wird, lässt sich das nicht immer so leicht verinnerlichen. Denn im Widerspruch dazu steht, dass der Alltag doch immer auf Vergleiche aufbaut. Sei es bei Noten, Wettkämpfen, auf dem Arbeitsmarkt, bei der Arbeit selbst...wir sind einem ständigen Messen von Talenten, Kräften und Können und einem ständigen Vergleich von unseren inneren und äußeren Read more [...]

I am my own: über Rechtfertigungen und das Einstehen für sich selbst

"One day I woke up and realised I was not made for anyone, I was made for me. I am my own." Ich bin es leid, mich rechtfertigen zu müssen. Ich bin es leid, mich erklären zu müssen. Ich bin es leid, jeden meiner Schritte hinterfragen zu lassen. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit mehr und mehr klar geworden ist. Ich bin  allgemein eine Person, die sich schwer tut mit Entscheidungen. Und wenn ich diese dann treffe, ist es umso schlimmer für mich, wenn sie immer kritisch hinterfragt werden. Read more [...]

Work in progress: Unzufriedenheit als Chance statt Sackgasse

“Excellence is not a destination; it is a continuous journey that never ends.” (Brian Tracy)   Fionas words in progress ist der Titel meines Blogs und ich würde auch meine Person selbst als work in progress bezeichnen. Und ich habe lange gedacht, dass das etwas Schlechtes ist. Aber in einem Gespräch mit einer sehr wichtigen Person ist mir klar geworden, dass es einen Unterschied gibt zwischen Unzufriedenheit und dem einfachen Wunsch, an sich zu arbeiten. Und mir wurde bewusst, dass Read more [...]

„Wir haben so viel Zeit“

„Wir haben so viel Zeit“ Hast du gesagt und ich habe mich gefragt, was genau das heißt. Es klang nach unendlich, aber jeder weiß doch, dass es das nicht gibt „Wir haben so viel Zeit“ Hast du gesagt und dass wir den Moment genießen sollten, wenn wir wollten stünde uns die Welt offen, heute genauso wie morgen. „Wir haben so viel Zeit“ Hast du gesagt und gelacht über jeden Plan, den ich gemacht habe, weil das nicht deine Art ist zu leben und erstrecht nicht zu lieben. „Wir haben so Read more [...]

„Me Time“- über die Kunst alleine, aber nicht einsam zu sein 

    Ich kenne so viele Leute, die immer unter Menschen sein müssen und früher war ich ganz genauso. Jede Sekunde musste verplant sein und am besten immer in Gesellschaft. Inzwischen habe ich mich in der Hinsicht stark verändert. Ich genieße es total, Momente für mich zu haben. Natürlich liebe ich meine Freunde und Familie, aber es tut manchmal einfach gut, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen, eigenen Bedürfnissen nachzugehen ohne Rücksicht nehmen zu müssen und einfach mal durchzuatmen. Read more [...]

Wenn möglich, bitte wenden…

Manchmal vermisse ich einen Wegweiser, bin eine Reisende, die ihr Ziel nicht kennt, die wegrennt vor der Entscheidung, die Festlegen gleichsetzt mit Festgefahren und darin vor allem „Gefahr“ liest, die an einer Kreuzung steht und sich lieber im Kreis dreht, als einen Weg einzuschlagen, die ewigen Fragen nach dem „und später?“ mit Schulterzucken abtut und so tut, als würde sie „es wird schon schief gehen“ nicht ganz so wörtlich meinen. Und manchmal vermisse ich eine Richtlinie, die Read more [...]

Normal ist Ansichtssache

Ein kleiner, ganz spontaner Blogeintrag, den ich eigentlich nur geschrieben habe, weil 1. eine ganz bestimmte Person gerne wissen wollte, was für mich ein normales Leben bedeutet und 2. ich mich vor einem Haufen Unikram drücken möchte 🙂      Normal ist, wenn ich es nicht hinterfragen muss Weil ich glücklich bin, wie es ist, Weil ich nichts vermiss und weil ich bei mir bin. Normal ist, wenn ich zwar nicht angekommen bin, Aber auf guten Weg, wenn ich alles geb‘ Und dann auch Read more [...]

#3 Monatsreview: Augenblicke im April

Es ist Ende April und ich weiß nicht, ob der Monat entweder verflogen ist oder doch unendlich lang war. Irgendwie ist super viel passiert und trotzdem fühlt es sich so an, als wäre grade erst Ostern gewesen. Ich finde dieses Format von Beiträgen deshalb auch selber super, um ein bisschen zu ordnen, was eigentlich alles los war.   In a nutshell Ostern in der Heimat. 4 Tage in Rom, über die ich bereits ausführlich berichtet habe. Endlich ein paar super warme Frühlingstage, die schon nach Read more [...]