2019: Ein bisschen weniger Kopf, ein bisschen mehr Herz

“Maybe it won’t work out. But maybe seeing if it does will be the best adventure ever.” Ich halte nicht viel von Neujahrsvorsätzen und davon, Dinge in Abhängigkeit von einem Datum/Wochentag/etc. ändern zu wollen. Aber dennoch habe ich etwas, was mir jetzt gerade zum Beginn des Jahres besonders klar geworden ist: Man bereut meistens eher die Dinge, die man nicht getan hat. Und deswegen habe ich vielleicht doch einen kleinen Vorsatz für das neue Jahr... Zerdenken tötet die Intuition Ich Read more [...]

Über die Freiheit, alleine zu verreisen

Wie man auf Instagram mitbekommen hat, habe ich als "Geschenk an mich selbst" nach der Bachelorarbeit einen Kurztrip nach Wien gebucht- ich wollte schon so lange dorthin und das war einfach der perfekte Zeitpunkt. Ich habe also mal ein wenig rumgeschaut und dann habe ich einfach gebucht. Ganz alleine. Da bei mir gerade privat und auch im Hinblick auf Uni Umbrüche anstanden und auch weiterhin anstehen und ich das Gefühl habe, bei mir verändert sich grade eine ganze Menge und ich will auch, dass Read more [...]

Routinen in Balance

"It's a hard thing to leave any deeply routine life, even if you hate it"
Und deswegen sind meiner Meinung nach Routinen Fluch und Segen zugleich. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr routinierter Mensch bin und das ist auch etwas, was mich recht diszipliniert und fleißig sein lässt. Ich liebe es, meine To-Do Listen abzuarbeiten, den Tag, die Woche oder den ganzen Monat in meinem Bulletjournal durchzuplanen, immer zur gleichen Zeit aufzustehen und direkt mein tägliches Workout nach meinem Read more [...]

Warum Neid und Glück nicht zusammen passen…

"No one is you and that is your power"
...heißt es so schön! Aber auch wenn einem überall zur Selbstliebe, Individualität und Einzigartigkeit geraten wird, lässt sich das nicht immer so leicht verinnerlichen. Denn im Widerspruch dazu steht, dass der Alltag doch immer auf Vergleiche aufbaut. Sei es bei Noten, Wettkämpfen, auf dem Arbeitsmarkt, bei der Arbeit selbst...wir sind einem ständigen Messen von Talenten, Kräften und Können und einem ständigen Vergleich von unseren inneren und äußeren Read more [...]

I am my own: über Rechtfertigungen und das Einstehen für sich selbst

"One day I woke up and realised I was not made for anyone, I was made for me. I am my own."
Ich bin es leid, mich rechtfertigen zu müssen. Ich bin es leid, mich erklären zu müssen. Ich bin es leid, jeden meiner Schritte hinterfragen zu lassen.

Das ist etwas, was mir in letzter Zeit mehr und mehr klar geworden ist. Ich bin  allgemein eine Person, die sich schwer tut mit Entscheidungen. Und wenn ich diese dann treffe, ist es umso schlimmer für mich, wenn sie immer kritisch hinterfragt werden. Read more [...]

Work in progress: Unzufriedenheit als Chance statt Sackgasse

“Excellence is not a destination; it is a continuous journey that never ends.” (Brian Tracy)
 

Fionas words in progress ist der Titel meines Blogs und ich würde auch meine Person selbst als work in progress bezeichnen. Und ich habe lange gedacht, dass das etwas Schlechtes ist. Aber in einem Gespräch mit einer sehr wichtigen Person ist mir klar geworden, dass es einen Unterschied gibt zwischen Unzufriedenheit und dem einfachen Wunsch, an sich zu arbeiten. Und mir wurde bewusst, dass Read more [...]

„Me Time“- über die Kunst alleine, aber nicht einsam zu sein 

 

 

Ich kenne so viele Leute, die immer unter Menschen sein müssen und früher war ich ganz genauso. Jede Sekunde musste verplant sein und am besten immer in Gesellschaft. Inzwischen habe ich mich in der Hinsicht stark verändert. Ich genieße es total, Momente für mich zu haben. Natürlich liebe ich meine Freunde und Familie, aber es tut manchmal einfach gut, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen, eigenen Bedürfnissen nachzugehen ohne Rücksicht nehmen zu müssen und einfach mal durchzuatmen. Read more [...]

Normal ist Ansichtssache

Ein kleiner, ganz spontaner Blogeintrag, den ich eigentlich nur geschrieben habe, weil 1. eine ganz bestimmte Person gerne wissen wollte, was für mich ein normales Leben bedeutet und 2. ich mich vor einem Haufen Unikram drücken möchte 🙂 

 

 

Normal ist, wenn ich es nicht hinterfragen muss

Weil ich glücklich bin, wie es ist,

Weil ich nichts vermiss und weil ich bei mir bin.

Normal ist, wenn ich zwar nicht angekommen bin,

Aber auf guten Weg, wenn ich alles geb‘

Und dann auch Read more [...]

SPRING FAVORITES

Kirschblüten, warme Sonnenstrahlen auf der Haut, Vogelgezwitscher: der Frühling kam dieses Jahr unerwartet, urplötzlich und an manchen Tagen sehr viel wärmer als erwartet. Und ich habe wieder gemerkt, wie verliebt ich in diese Jahreszeit bin. Die Welt riecht förmlich nach Neuanfang, die Menschen scheinen automatisch bessere Laune zu haben und man kann die Tage wieder ausgiebig an der frischen Luft verbringen.

Aber es gibt noch mehr Kleinigkeiten, die mich dieses Jahr am Frühling glücklich Read more [...]

Herzöffner

 

Kennt ihr das, diese Kleinigkeiten, die euch zum Lächeln bringen? Ich habe schon mal einen Beitrag geschrieben über meine Alltagsanker, Dinge die mir helfen, in stressigen Zeiten runterzukommen und mich trotz der Hektik durchatmen lassen. In diesem Text soll es eher um Dinge gehen, die unbewusst passieren, mir aber trotzdem regelmäßig ein kurzes (oder auch längeres) Gefühl kompletter Zufriedenheit verschaffen. Bestimmt teilen wir manche und jeder hat auch seine ganz persönlichen kleinen Read more [...]