Routinen in Balance

"It's a hard thing to leave any deeply routine life, even if you hate it" Und deswegen sind meiner Meinung nach Routinen Fluch und Segen zugleich. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr routinierter Mensch bin und das ist auch etwas, was mich recht diszipliniert und fleißig sein lässt. Ich liebe es, meine To-Do Listen abzuarbeiten, den Tag, die Woche oder den ganzen Monat in meinem Bulletjournal durchzuplanen, immer zur gleichen Zeit aufzustehen und direkt mein tägliches Workout nach meinem Read more [...]

Warum Neid und Glück nicht zusammen passen…

"No one is you and that is your power" ...heißt es so schön! Aber auch wenn einem überall zur Selbstliebe, Individualität und Einzigartigkeit geraten wird, lässt sich das nicht immer so leicht verinnerlichen. Denn im Widerspruch dazu steht, dass der Alltag doch immer auf Vergleiche aufbaut. Sei es bei Noten, Wettkämpfen, auf dem Arbeitsmarkt, bei der Arbeit selbst...wir sind einem ständigen Messen von Talenten, Kräften und Können und einem ständigen Vergleich von unseren inneren und äußeren Read more [...]

Monatsreview: August

In a nutshell Der August war früher immer Urlaubsmonat. Durch die Bachelorarbeit konnte ich dieses Jahr keinen richtigen Sommerurlaub buchen, aber zumindest ein Kurztrip stand an. Ansonsten war es ein eher arbeitsintensiver Monat, aber auch einer, in dem ich viele neue Ideen und Pläne entwickelt habe. Außerdem habe ich mich endgültig festgelegt und für den Master in Bonn entschieden- ich bleibe also noch mindestens zwei weitere Jahre in meiner geliebten Stadt und bin jetzt in großer Vorfreude Read more [...]

„Me Time“- über die Kunst alleine, aber nicht einsam zu sein 

    Ich kenne so viele Leute, die immer unter Menschen sein müssen und früher war ich ganz genauso. Jede Sekunde musste verplant sein und am besten immer in Gesellschaft. Inzwischen habe ich mich in der Hinsicht stark verändert. Ich genieße es total, Momente für mich zu haben. Natürlich liebe ich meine Freunde und Familie, aber es tut manchmal einfach gut, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen, eigenen Bedürfnissen nachzugehen ohne Rücksicht nehmen zu müssen und einfach mal durchzuatmen. Read more [...]

Wenn möglich, bitte wenden…

Manchmal vermisse ich einen Wegweiser, bin eine Reisende, die ihr Ziel nicht kennt, die wegrennt vor der Entscheidung, die Festlegen gleichsetzt mit Festgefahren und darin vor allem „Gefahr“ liest, die an einer Kreuzung steht und sich lieber im Kreis dreht, als einen Weg einzuschlagen, die ewigen Fragen nach dem „und später?“ mit Schulterzucken abtut und so tut, als würde sie „es wird schon schief gehen“ nicht ganz so wörtlich meinen. Und manchmal vermisse ich eine Richtlinie, die Read more [...]

#1 Monatsreview: Februarfavoriten

Ich weiß, das ist keine neue Idee, aber da ich es selber immer liebe, Beiträge dieser Art zu lesen, dachte ich, ich schreibe ab jetzt selbst an jedem Ende des Monats einen. Eine kleine Review zu den wichtigsten, schönen und nicht so schönen Momenten des Monats, was ich geschafft oder nicht geschafft habe und ein kleiner Ausblick, welche Ziele ich mir für den nächsten Monat setze 🙂  In a nutshell: Nachdem der Januar sich eeeendlos gezogen hat, fand ich den Februar unfassbar kurz (er hat Read more [...]

Schubladengedanken

Manchmal, da will ich mir eine Schublade bauen Und mich in ihr verstecken Doch meine Ecken und Kanten Finden dort keinen Platz   Zwischen Genie und Wahnsinn Lag mir das Festlegen noch nie, Das Mathe Abi mit eins Aber Schwierigkeiten eins und eins zusammen zu zählen, Zwischen Ordnungsfreak und Chaoskopf, Stopf ich tütenweise Kram in die Schränke Aber kann offene Türen nicht ertragen, Hab den roten Faden noch nie gesehen, Und habe aufgegeben zu verstehen, Wieso ich zu faul bin, Read more [...]

Stressbewältigung: Meine „Alltagsanker“

Das alte Jahr ging und das neue kam mit Stress, wie ich bereits im letzten Beitrag erwähnt habe. Ich will jetzt auch gar nicht anfangen darüber zu meckern, was ich im Moment alles zu tun habe, denn ich glaube jeder hat diese Phasen. Und völlig egal, ob andere „noch mehr“ machen oder was Stress objektiv bedeuten mag,  jeder weiß selbst am besten, wann er oder sie sich ausgepowert und überfordert fühlt und das kann aus den unterschiedlichsten Gründen sein. Ich habe in letzter Zeit gemerkt, Read more [...]