Routinen in Balance

"It's a hard thing to leave any deeply routine life, even if you hate it" Und deswegen sind meiner Meinung nach Routinen Fluch und Segen zugleich. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr routinierter Mensch bin und das ist auch etwas, was mich recht diszipliniert und fleißig sein lässt. Ich liebe es, meine To-Do Listen abzuarbeiten, den Tag, die Woche oder den ganzen Monat in meinem Bulletjournal durchzuplanen, immer zur gleichen Zeit aufzustehen und direkt mein tägliches Workout nach meinem Read more [...]

Warum Neid und Glück nicht zusammen passen…

"No one is you and that is your power" ...heißt es so schön! Aber auch wenn einem überall zur Selbstliebe, Individualität und Einzigartigkeit geraten wird, lässt sich das nicht immer so leicht verinnerlichen. Denn im Widerspruch dazu steht, dass der Alltag doch immer auf Vergleiche aufbaut. Sei es bei Noten, Wettkämpfen, auf dem Arbeitsmarkt, bei der Arbeit selbst...wir sind einem ständigen Messen von Talenten, Kräften und Können und einem ständigen Vergleich von unseren inneren und äußeren Read more [...]

Travel Diary Antwerpen: Mutter Tochter Camping Kurztrip

Wer mir auf Instagram folgt, ist wahrscheinlich in meinen Stories nicht drum herum gekommen: ich war das Wochenende mit meiner Mutter unterwegs. Anlass war 1. dass ich unbedingt weg wollte und ein bisschen Abstand vom Bachelorarbeit schreiben brauchte und 2. das neue Pössl Wohnmobil meiner Eltern . Mamas ganzer Stolz, ein rotes Reisemobil, getauft auf den Namen Kurt. Für mich stand Antwerpen schon lange auf der Travellist, also habe ich die Chance genutzt und meine Mutter überzeugt, das Wochenende Read more [...]

I am my own: über Rechtfertigungen und das Einstehen für sich selbst

"One day I woke up and realised I was not made for anyone, I was made for me. I am my own." Ich bin es leid, mich rechtfertigen zu müssen. Ich bin es leid, mich erklären zu müssen. Ich bin es leid, jeden meiner Schritte hinterfragen zu lassen. Das ist etwas, was mir in letzter Zeit mehr und mehr klar geworden ist. Ich bin  allgemein eine Person, die sich schwer tut mit Entscheidungen. Und wenn ich diese dann treffe, ist es umso schlimmer für mich, wenn sie immer kritisch hinterfragt werden. Read more [...]

Monatsreview: Juli

IN A NUTSHELL Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass der Juli ein Monat der Entscheidungen, Umbrüche und Veränderung war. Es standen die Masterbewerbungen an und damit auch die Fragen: was will ich, wo will ich hin? Ich habe mich für zwei Plätze beworben und bei beiden eine Zusage bekommen, was die Sache nicht leichter macht. Aber ich bin mir über einiges klar geworden und meiner Entscheidung schon sehr nahe! Aber auch abgesehen von der Uni standen Veränderungen an. Ich habe einen neuen Nebenjob, Read more [...]

Krea-tief: wenn Kopf und Blatt leer bleiben

Manchmal, da sprudeln die Ideen förmlich. Da schreibt man ohne nachzudenken, ohne richtige Atempause und ist im Flow. Das ist genau der Zustand, in dem man sich nicht langweilt und gleichzeitig nicht überfordert fühlt. In dem man Spaß hat, bei dem, was man tut, weil es genau die richtige Mischung darstellt aus "es geht mir leicht von der Hand, aber in meinem Kopf passiert etwas". Und dann ist da aber auch manchmal dieses schwarze Loch. Dieses tiefe Nichts im Kopf. Manche nennen es Schreibblockade, Read more [...]

Work in progress: Unzufriedenheit als Chance statt Sackgasse

“Excellence is not a destination; it is a continuous journey that never ends.” (Brian Tracy)   Fionas words in progress ist der Titel meines Blogs und ich würde auch meine Person selbst als work in progress bezeichnen. Und ich habe lange gedacht, dass das etwas Schlechtes ist. Aber in einem Gespräch mit einer sehr wichtigen Person ist mir klar geworden, dass es einen Unterschied gibt zwischen Unzufriedenheit und dem einfachen Wunsch, an sich zu arbeiten. Und mir wurde bewusst, dass Read more [...]

„Umräum“ Therapie: mein neues altes Zimmer // #interior

Wer mir bei Instagram folgt, hat es wahrscheinlich in den Stories schon gesehen. Ich habe mein Zimmer einmal komplett umgeräumt. Nicht, weil ich super unzufrieden mit dem bisherigen Raum war. Viel mehr war es eine Nacht und Nebel Aktion. Innere Unruhe führt bei mir immer zu dem Drang etwas zu verändern. Und so musste meine Wohnung daran glauben- und meine Nachbarn, es war immerhin schon 22 Uhr, als ich angefangen habe, meine kompletten Möbel quer durch den Raum zu schieben. Danach war ich unfassbar Read more [...]

Gründe für Sport, die nichts mit der Figur zu tun haben

Wer mich ein bisschen kennt weiß, dass ich so ziemlich jeden Tag Sport mache. Früher war es laufen, heute ist es Gewichttraining. Und wer schon mal im Fitnessstudio war oder ein bisschen vertraut mit der (Body Building und Fitness) Szene ist weiß, dass es sich teilweise um ein ganz schön oberflächliches Getue handeln kann. Ich muss zugeben, als ich mit dem Krafttraining angefangen habe (das war so ca. vor 1,5 Jahren) fand ich den Gedanken auch interessant, dass man seinen Körper „formen“ Read more [...]

Normal ist Ansichtssache

Ein kleiner, ganz spontaner Blogeintrag, den ich eigentlich nur geschrieben habe, weil 1. eine ganz bestimmte Person gerne wissen wollte, was für mich ein normales Leben bedeutet und 2. ich mich vor einem Haufen Unikram drücken möchte 🙂      Normal ist, wenn ich es nicht hinterfragen muss Weil ich glücklich bin, wie es ist, Weil ich nichts vermiss und weil ich bei mir bin. Normal ist, wenn ich zwar nicht angekommen bin, Aber auf guten Weg, wenn ich alles geb‘ Und dann auch Read more [...]