Selbstreflexion: vier Fragen an mich selbst

Ich bin eine Person, die viel nachdenkt. Sich Gedanken und auch Sorgen macht. Oft geht es dabei aber wenige rum Selbstreflexion als um andere oder zumindest um die Meinung anderer. Im Urlaub habe ich Zeit gefunden, endlich auch mal in mich reinzuhören und mich mit mir selbst auseinanderzusetzen. Denn eigentlich ist es doch das Wichtigste, herauszufinden, was man selbst eigentlich will. Dazu habe ich mir ein paar Fragen beziehungsweise Themenblöcke überlegt, die mir helfen, mich selbst etwas Read more [...]

Frühlingserwachen

Nach einem Winter, der zwar irgendwie gar nicht bitter kalt aber trotzdem grau in grau und vor allem viel zu lang war, blüht jetzt endlich alles auf. Die Blumen, die Menschen und auch meine Stimmung. Ich habe das Gefühl, alle wachen gerade aus einer Art Winterschlaf oder viel mehr Wintertrance auf und sind voller Lebendigkeit, neuer Energie und Lebenslust. Und mir geht es ganz genauso. Es fängt schon morgens an. Ich komme viel leichter aus dem Bett, seitdem es wärmer und heller ist. Read more [...]

2019 so far: mein Jahresbeginn als Picture Diary

Hier war es bisher zum Jahresbeginn sehr ruhig. Das lag vor allem an der Klausurphase aber auch daran, dass ich zwei neue Jobs angefangen habe und es mir zugegebenermaßen etwas an Motivation fehlte. Mein Januar Review blieb aus, da ich die meiste Zeit abwechselnd am Schreibtisch und beim Sport verbracht habe. Jetzt ist auch der Februar schon vorbei und langsam wird es doch mal wieder Zeit für ein kleines Update: Jahresbeginn 2019 in a nutshell Die große Einführungsklausur, zwei neue Jobs, Read more [...]

2019: Ein bisschen weniger Kopf, ein bisschen mehr Herz

“Maybe it won’t work out. But maybe seeing if it does will be the best adventure ever.” Ich halte nicht viel von Neujahrsvorsätzen und davon, Dinge in Abhängigkeit von einem Datum/Wochentag/etc. ändern zu wollen. Aber dennoch habe ich etwas, was mir jetzt gerade zum Beginn des Jahres besonders klar geworden ist: Man bereut meistens eher die Dinge, die man nicht getan hat. Und deswegen habe ich vielleicht doch einen kleinen Vorsatz für das neue Jahr... Zerdenken tötet die Intuition Ich Read more [...]

Girlstrip nach Cádiz: Über Spontanität, Sonne im Dezember und echte Freundschaften

“Life is short and the world is wide” Reisen ist die beste Art, seine Zeit und sein Geld zu investieren. Da bin ich mir nach den vier wundervollen Tagen, die ich in Cádiz bzw. Sevilla verbringen durfte, wieder umso sicherer. Leider stehe ich mir dabei häufig selbst im Weg. Warum es sich manchmal lohnt, spontaner zu sein, als einem lieb ist und was wir bei unserem Girlstrip so erlebt haben, darüber will ich euch ein bisschen was erzählen. Comfort Zone vs. A world to see Ich liebe Read more [...]

Monatsreview: November

In a Nutshell
Der November ist mein Geburtstagsmonat und deswegen dreht sich in dieser Zeit auch immer einiges darum. Einerseits wird natürlich viel gefeiert, ich durfte mich über tolle Momente mit und Geschenke von meinen Liebsten freuen. Auf der anderen Seite bedeutet es aber auch: wieder ein Jahr älter, wieder ein Jahr verstrichen. Das mag mit 22 etwas komisch klingen, trotzdem macht mir das immer ein bisschen Angst. Es ist für mich immer eine Konfrontation damit, was sich in den letzten Read more [...]

Zwischen Selbstoptimierung und Selbstliebe: warum diese Konzepte vielleicht doch Hand in Hand gehen können

Manchmal komme ich mir ein bisschen heuchlerisch vor. Wenn ich aus 300 ähnlichen Bildern das Vorteilhafteste wähle, es nachträglich bearbeite, einen hübschen Filter drüber lege und es dann mit Hashtags wie #selflovejourney versehe. Wenn ich sage, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper zu hören, aber trotzdem mit Erkältung zum Sport laufe. Wenn ich andere für das bloße Versuchen von etwas lobe, aber mir selbst keine mittelmäßigen Ergebnisse eingestehen kann. Wenn ich mich als Anhängerin Read more [...]

Tattoo Nr. 2 und was es mit Komplimenten von Fremden zu tun hat

Also erstmal vorneweg: ich finde nicht, dass ein Tattoo unbedingt eine Bedeutung haben muss. Ich habe mich in erster Linie für das Motiv entschieden, weil es mir gut gefällt und weil ich ein großer Fan des Fine Line Stils bin, der wie ich finde bei einer Libelle perfekt zur Geltung kommt.

Trotzdem gibt es eine kleine Background Geschichte zu dem Symbol, die ich gerne mit euch teile, da ich immer wieder gefragt wurde 🙂

Als ich ungefähr acht oder neun Jahre alt war, war ich mit meiner Familie Read more [...]

Über die Freiheit, alleine zu verreisen

Wie man auf Instagram mitbekommen hat, habe ich als "Geschenk an mich selbst" nach der Bachelorarbeit einen Kurztrip nach Wien gebucht- ich wollte schon so lange dorthin und das war einfach der perfekte Zeitpunkt. Ich habe also mal ein wenig rumgeschaut und dann habe ich einfach gebucht. Ganz alleine. Da bei mir gerade privat und auch im Hinblick auf Uni Umbrüche anstanden und auch weiterhin anstehen und ich das Gefühl habe, bei mir verändert sich grade eine ganze Menge und ich will auch, dass Read more [...]

Routinen in Balance

"It's a hard thing to leave any deeply routine life, even if you hate it"
Und deswegen sind meiner Meinung nach Routinen Fluch und Segen zugleich. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr routinierter Mensch bin und das ist auch etwas, was mich recht diszipliniert und fleißig sein lässt. Ich liebe es, meine To-Do Listen abzuarbeiten, den Tag, die Woche oder den ganzen Monat in meinem Bulletjournal durchzuplanen, immer zur gleichen Zeit aufzustehen und direkt mein tägliches Workout nach meinem Read more [...]